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fußreflexzonentherapie

 

schon vor jahrtausenden kannten kulturvölker verschiedene möglichkeiten, krankheiten von entfernten körperstellen aus zu behandeln. die fußreflexzonentherapie ist eine behandlungsform, die sich im laufe von vielen jahren aus altem volkswissen entwickelt hat. der körper ist in zehn senkrecht verlaufenden zonen unterteilt. durch jedes körperteil und jedes organ führen diese zonen und münden in den füßen und händen.

ein gesunder mensch hat in der regel schmerzfreie füße, die sich warm und elastisch anfühlen und gut durchblutet sind. wenn die füße häufig kalt sind, wenn sich fußpilz, hühneraugen, schrunden, durchgetretene längs- oder quergewölbe zeigen, können dadurch rückschlüsse auf störungen im organismus gezogen werden. die langjährigen erfahrungen belegen, dass sich durch eine gezielte behandlung der belasteten zonen der gesundheitszustand des menschen deutlich verbessert und symptome und beschwerden beseitigt werden können.

den meisten menschen ist nicht bewusst, dass krankheiten schon vor dem ausbruch der beschwerden beginnen, da der organismus mit seiner regenerationskraft zuerst versucht die funktionsstörungen selbst auszugleichen. in diesem zeitraum zeigen sich die zugeordneten zonen am fuß bereits auffällig und schmerzhaft. durch die arbeit an den reflexzonen kann somit bereits vorsorge geleistet werden. der schmerz, der durch die massagetechnik an manchen stellen am fuß ausgelöst wird, unterscheidet sich von anderen schmerzen dadurch, dass er meist nur bei punktueller behandlung der zonen auftritt und im lauf einer behandlungsserie deutlich nachlässt bzw. ganz vergeht. 

bei der arbeit mit der fußreflexzonentherapie versteht sich jede art von schmerz als hinweis, dass die heil- und regenerationskraft des menschen hilfe und unterstützung braucht. sie kann als eigenständige behandlung oder in kombination mit anderen methoden angewendet werden, um die selbstheilungskraft im menschen jeden lebensalters in gang zu setzen.

 

 

indikationen

  • verspannungen
  • kopfschmerzen
  • veränderungen des blutdrucks
  • akute und chronische störungen im verdauungstrakt wie verstopfung, blähungen, fehlfunktionen im leber-, gallen- und magenbereich
  • akute und chronische erkrankungen der atemwege, wie asthma, bronchitis, stirn- und kieferhöhlenvereiterung
  • erhöhte infektanfälligkeit und allergien, besonders auch bei kindern
  • akute und chronische belastungen und erkrankungen im urogenitaltrakt
  • zyklusstörungen
  • lymphatische belastungen
  • aktivierung der schlackenstoffe durch die ausscheidungsorgane
  • chronische und degenerative krankheiten
  • rückenschmerzen
  • schmerzen und funktionelle erkrankungen der wirbelsäule, aller gelenke und der muskulatur
  • operationsvorbereitung und -nachsorge
  • unfallnachsorge
  • erleichterung von schmerzsituationen
  • schwangerschaftsbegleitung
  • harmonisierung und stabilisierung der seelischen verfassung
  • zur prophylaxe
  • zum allgemeinen wohlbefinden